SPUTNIK FESTIVAL @ Universal D.O.G., Lahr (Sat Sep 27, 2008)

Flyer

Show event flyer

Information

Date/Time: Sat Sep 27, 2008 (22:00 - 05:00)
Minimum Age: 18
Price: AK: 14 Euro inkl. Afterhour
Members: 2

Who went?

2 tilllate members were at this event

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Location

Universal D.O.G.

Universal D.O.G.

Europastr. B 150 auf dem Flugplatzgelände, 77933 Lahr
www.universaldog.de
Show map

Artists

DJs Marco Bailey, Jack de marseille, Mary, Anton X, smilla, Phuture Traxx, Everstone, Live: Edelstahl 

Description

Am 27.09.08 geht die Sputnik (Germany-Edition) in die 2. Runde.diesmal mit ("I Love Techno-Star) und MB Electronics Gründer Marco Bailey der extra aus Belgien anreist. Was uns sehr erfreut! Auch die Beilagen wie "Altmeister" Jack de Marseille oder DJ Mary,Edelstahl sowie vielen anderen Internationalen und Nationalen Leckerbissen die das Programm abrunden.

Links:  www.universaldog.de

         www.myspace.com/universaldog

         www.myspace.com/sputnikevents

 

Eintritt: AK: 14 Euro inkl. Afterhour

 

Doors:  22h – 05h + Afterhour

 

DJ´s:          MARCO BAILEY (MB Electronics, I Love Techno, Brüssel-BEL)
JACK DE MARSEILLE (France NR 1 DJ, Marseille-FR)
DJ MARY (SoulAcces, Patterns, Zagreb-CRO)
EDELSTAHL - LIVE
(Stahlplatten Rec., Zürich-CH)
ANTON X
(Recycled Loops, Lyon-FR)
SMILLA
(Harthouse-DE)
PHUTURE TRAXX
(Nitebeat, BigBang, Freiburg-DE)
EVERSTONE
(Beatbrothers, Basel)


Marco Bailey: (MB Electronics / Brüssel)

Mit einem vielseitigen wie umfangreichen Output gehört der Belgier Marco Bailey zweifelsfrei zu den absoluten Topplayern der internationalen DJ-Garde. Daneben macht er sich mit seinen Labels Session Recordings und MB Electronics einen Namen. Vor allem, wenn es um knochentrockenen Techno- geht. Zudem versorgt er an der Seite des Spaniers Cristian Varela mit Pornographic Recordings die Tribaltechno-Gemeinde mit qualitativ hochwertigem, neuem Futter für die Plattenteller. Seine EPs "Ipanema" und "Red Light District" fehlen weder in den Sets von Intec Records-Chef Carl Cox noch bei der versammelten Schranz-Elite von Michael Burkat über W J Henze und Umek bis zu Stanny Franssen. Während der Name Marco Bailey spätestens seit seiner anerkannten "Play It Back"-EP auf Intec Records im Jahr 2000 mit harten Technotools für die Peak-Hour-Abfahrt verbunden ist, zeigt ein Blick in die Biographie des Belgiers, dass sich sein künstlerischer Output über die Jahre ständig gewandelt hat und dementsprechend viele Facetten aufweist. Am 20. Juli 1970 als Marco Beelen geboren, sozialisieren New Wave, Funk und Hip Hop den Belgier, der sich schon 1988 für das DJ-ing begeistert. Eine Leidenschaft, der er treu bleibt. Zu Beginn der 90er landen vor allem Trance, später dann Goa-Releases auf den Turntables von Bailey, wie seine erste Mix CD "Planet Goa" aus dem Jahr 1995 unterstreicht. Erste Produktionen für Dance Opera entstehen, doch es dauert noch weitere drei Jahre bis Marco Bailey, nach Veröffentlichungen auf Bonzai Records, zum Sprung in die DJ-Topliga ansetzt. Die Gründung seines eigenen Imprints Session Recordings darf als wichtiger Schritt in dieser Richtung gewertet werden, genauso wie seine Releases auf dem englischen Schranz-Label Primate Recordings und beim schwedischen Imprint Zync, der Baileys Tribalhammer "Ipanema EP" 2001 auf Vinyl presst. An der Seite von Redhead treibt Bailey zudem bei Primevil unter dem Pseudonym Soulwatcher sein Unwesen. Kurz davor streckt auch die britische Technoinstitution Carl Cox seine Finger nach dem Belgier aus und signt ihn für Intec Records, wo die "Play It Back EP" den noch dünnen Backkatalog bereichert und maßgeblich zum exzellenten Ruf des Labels beiträgt. Mit Session Recordings, MB Electronics und dem gemeinsam mit Cristian Varela betriebenen Pornographic Recordings hat Bailey seine Finger gleich bei drei einschlägigen Labels im Spiel. Harte Technotools, gerne mit deutlichen Tribalreferenzen, kennzeichnen den Output der drei Plattenfirmen. Kollegen wie Oxia, Rino Cerrone, Ben Sims, Mark Broom, Adam Beyer, David Carretta oder Redhead machen das Label-Trio schnell zum unverzichtbaren und hochgeschätzten Pflichtprogramm für die Technogemeinde.Mit "Positive Disorder" (2005) unterstreicht der Belgier, dass der Zeitgeist auch an ihm nicht spurlos vorüber gegangen ist. Nur ganz vereinzelt landen noch Tracks von Vertretern der harten Schule, wie dem spanischen Turntable-Wizard und Pornographic Recordings-Labelchef Cristian Varela oder dem Amerikaner Tony Rohr, auf den Plattenspielern.2008 veröffentlicht Bailey, nach zahlreichen Maxi-Releases, an der Seite von Tom Hades ein neues Album. "E = MB²" versucht den klassischen Techno- neu zubeleben.

 

Jack de Marseille: (France Nr1.)

 

Er hat es geschafft! Aufgrund seines mitreißenden Musikstils und einer begeisterten Fancrowd zählt Jack de Marseille, neben anderen Größen wie Laurent Garnier, Air & Daft Punk, zum Aushängeschild für elektronische Tanzmusik made in France. Seit 1992 ist er als DJ in der Welt unterwegs und ist heute einer der führenden DJs in Frankreich, was sich an seiner Wahl an vier aufeinander folgenden Jahren zum besten nationalen DJ noch vor Laurent Garnier im Feinschmeckerland manifestierte. 1996 betrat er zum ersten Mal ein Tonstudio. Durch sein musikalisches Interesse begann er recht bald mit dem Komponieren von Songs und die Intensität seiner ersten Produktionen für die Labels "Ozone" (Grenobel) und "Whats Up / Mix It" (Paris) reflektiert seinen künstlerischen Anspruch und spiegelt seine Arbeit als DJ wieder. In weniger als einem Jahr entstanden seine ersten Stücke "Submerge" und "Elements Percussifs". Er konnte mit diesen Tracks Triumphe feiern und erklärte es wie folgt "Mein Hauptziel ist es, die Leute zum Tanzen zu bringen, aber dahinter habe ich auch erkannt, dass ich durch die Musik kommunizieren möchten.

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